Tätigkeitsbeschreibung des Geopathologen
Ermittlung von Störstrahlung durch Wasseradern, Verwerfungen, Gitternetze oder Radon etc. im Haus und auf Grundstücken. Sanieren/Neutralisieren der Störzonen besonders des Schlafplatzes. Messen von Elektrosmog und Beratung zur Verhinderung krankmachender Störfaktoren.
Als international diplomierte Feng Shui Beraterin und spirituelle Heilerin liegt mir das Wohlergehen und die Gesundheit des Menschen sehr am Herzen. Daher ist es für mich absolut vorrangig, dass all diese Störfelder aufzuspüren und sie zu neutralisieren.
Elektromagnetische Störfelder kennen wir von Strom-, Handymasten wie auch von den Handys selbst.
Erdverwerfungen finden sich in allen Schichten unserer Erde, auch an Stellen, an denen man sie von der Oberflächenbeschaffenheit gar nicht erwartet. Nur zu oft liegen sie so tief, das sie selbst beim Aushub für ein Haus nicht zum Vorschein kommen.
Ähnlich verhält es sich mit Wasseradern. Wasser sucht sich durch alle Erdschichten, Ritzen und Felsen seinen Weg, sodass der Verlauf nur schwer zu verfolgen ist.
Es ist extrem wichtig dass sie nicht davon beeinflusst werden, denn aus meiner eigenen Erfahrung kann ich Ihnen ein kleines Beispiel geben. Der Sohn eines Freundes lag genau mit dem Kopf auf der Kreuzung zweier Wasseradern und die Folge dessen war ein Tumor in seinem Kopf.
Noch einige Erklärungen:

Radiästhesie (auch Radioästhesie, lat. radius, "Strahl", griech. aisthanomai, "empfinden") ist die Lehre von sogenannten Strahlenwirkungen auf Organismen. Die Untersuchung der Strahlen und deren Auswirkungen geschieht mittels einer paranormalen Strahlenfühligkeit bzw. Strahlenempfindlichkeit, die feinfühlige Menschen nach Annahme ihrer Anhänger besitzen sollen. Die dabei postulierten Strahlungen sind genauso wie deren Wahrnehmung durch Lebewesen nicht nachgewiesen. Die Radiästhesie wird, wo sie wissenschaftlichen Anspruch erhebt, den Parawissenschaften[1] oder Pseudowissenschaften[2] zugeordnet.
Die Radiästhesie gliedert sich in zwei Teilgebiete:
  • Die physikalische Radiästhesie untersucht materielle Objekte wie Minerale, Metalle, Pflanzen oder die Körper von Lebewesen. Sie geht davon aus, dass allen physikalischen Objekten Schwingungen zugrunde liegen. Einer der Mitbegründer der physikalischen Radiästhesie ist der Physiker Reinhard Schneider, der die Lecher-Rute[3] entwickelte. Die Lecher-Rute, basierend auf der Lecher-Leitung, ist das Hauptinstrument der physikalischen Radiästhesie.
  • Die mentale Radiästhesie untersucht alle feinstofflichen Phänomene wie z.B. Energiekörper oder sogenannte "Fernwirkungen".[4] Siehe auch Fernwirkung (Physik). Man findet noch die Bezeichnungen odische Radiästhesie (Untersuchungen der Aura) und psychische Radiästhesie (Untersuchungen der menschlichen Psyche), die heute aber zur mentalen Radiästhesie gezählt werden.[5]
Die Radiästhesie befasst sich mit:
  • physikalischen Objekten (z.B. Minerale, Metalle, Pflanzen)
  • Wasseradern und Wasserquellen
  • elektromagnetischen Feldern
  • feinstofflichen Phänomenen (morphischen Feldern, Auren, Strahlensucher[6], Strahlenflüchter[7])
  • Gitterstrukturen der Erde (Globalnetzgitter (GNG), Hartmann-Gitter, Curry-Netz, Benker-Kubensystem, Wittmannsche Polpunkte)
  • radiästhetisch relevanten Lagerstätten
  • geologischen Verwerfungszonen mit erhöhter ionisierender Strahlung
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